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radDie „Altfrid Fighter“ sind ein ehrenamtlich getragenes Charity-Projekt des Radsports zur finanziellen Förderung gemeinnütziger Initiativen bzw. Einrichtungen der kirchlichen Jugendarbeit im Bistum Essen. Zentrales Ereignis ist die jährliche Teilnahme beim 24 h-Rennen „Rad am Ring“ auf dem Nürburgring, bei dem die einzelnen FahrerInnen jeweils Sponsoren anwerben. Es begann im Sommer 2009, als vier ahnungslose Freizeitradler, nebenbei Freunde und Förderer der Jugendbildungsstätte St. Altfrid im Bistum Essen, das 24 h-Rennen am Nürburgring ausprobierten. Sie waren ein kleines Team unter 4.000 Teilnehmenden, belegten Platz vierhundertirgendwas und dachten bei erschöpfter Heimreise: Das machen wir nochmal – aber als Sponsorenrennen.
Nicht nur das Management der Jugendbildungsstätte hielt diese Idee zunächst für ziemlich verrückt.
Und dann?

2010 fuhren trotzdem 24 RadlerInnen und ein gutes Dutzend HelferInnen in die Eifel, hatten auf dem Ring jede Menge Spaß, ausnahmsweise durchgehend gutes Wetter und fuhren über 7.000 € Reinerlös zusammen. Ein Jahr später bildeten 50 Altfrid-Fighter bereits die zweitgrößte Mannschaft unter 5.000 Teilnehmenden und sind seitdem eines der prominenten Charity-Projekte bei „Rad am Ring“. Nach über zehn Jahren hat sich das Unternehmen Altfrid-Fighter als Charity-Projekt mit besonderer Ausstrahlung erfolgreich etabliert. Jedes Jahr streifen sich alte Hasen und neu interessierte RadsportlerInnen das Trikot der Altfrid-Fighter über. Dabei kommen sie mittlerweile aus ganz Deutschland und begeistern sich zum einen für das Rennen auf der legendären Nordschleife und zum anderen für die Intention, jedes Jahr ein anderes sinnvolles Spendenziel zu erreichen. Insgesamt haben die Altfrid-Fighter mittlerweile weit über 160.000 € Reinerlös erbracht und damit verschiedenste Initiativen und Einrichtungen der kirchlichen Jugendarbeit vor Ort nachhaltig unterstützt. Sie sind über die Grenzen des Bistums hinaus bekannt und haben sich das Renommee eines vorbildlichen Sponsoringmodells erradelt.
Noch mehr Informationen gibt es auf: https://altfridfighter.de.

In diesem Jahr starten die Altfrid Fighter für die LAVIA Familientrauerbegleitung gGmbH

LAVIA unterstützt Familien, die von schwerer Krankheit und Tod betroffen sind. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf der Begleitung von trauernden Kindern und Jugendlichen. LAVIA bietet persönliche Trauerbegleitung für Menschen aus dem Ruhrgebiet an, arbeitet mit Gruppen, aber auch mit Einzel- und Akutbegleitungen, die direkt bei den betroffenen Familien zuhause oder in Krankenhäusern stattfinden. Wenn Kinder oder Jugendliche den Vater, die Mutter oder Geschwister verlieren, sind Trauergruppen oft eine hilfreiche Unterstützung. Die Gruppen bieten Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit, sich im Kreise Gleichaltriger mit ihrer Trauer zu beschäftigen. Die Pädagog*innen, Lehrer*innen, Fachkräfte aus dem pflegerischen Bereich sowie angehenden Psycholog*innen verfügen über einen pädagogischen Background, eine Qualifizierung in der Familientrauerbegleitung und weitere Zusatzausbildungen. Sie bereiten die Trauergruppe mit Inhalten vor, die sich mit den Gedanken, Schwierigkeiten, mit traurigen und hoffnungsvollen Lebenssituationen der Kinder und Jugendlichen befassen. Dabei stärken sie die trauernden Kinder und Jugendlichen in dieser schwierigen Lebenssituation durch Informationen und Hilfe zur Selbsthilfe. Das Ziel der Arbeit von LAVIA ist es, die Menschen im Umgang mit ihren Gefühlen zu stärken. Ihnen die Möglichkeit zu geben, sich auf ihre Gefühle einzulassen und mit ihnen gemeinsam Wege zu finden, die Traurigkeit aus- und durchzuhalten. LAVIA hilft dabei zu begreifen, warum es sich lohnt durchzuhalten und zu erkennen, dass das Leben trotzdem lebenswert ist.
Für weitere Informationen über die Arbeit von LAVIA, die sich überwiegend aus Spendengeldern finanziert, schaut gerne auf die Homepage: https://www.lavia.de/

Spendenzweck

Im LAVIA-Haus gibt es neben den eingerichteten Räumen, in denen Trauerarbeit stattfindet, auch einen Dachboden. Er ist ein toller, großer Raum, der aufgrund der hohen Kosten für einen Ausbau bisher leider ungenutzt bleiben musste. Den Platz, den er bietet, könnte für die Arbeit gut gebraucht werden. Mit den Spenden aus der Aktion möchte LAVIA den Dachboden so gestalten, dass er als Spiel-, Gesprächs- und Entspannungsraum genutzt werden kann. Dort könnten sich die Gruppen treffen, die im LAVIA-Haus begleitet werden.

Jetzt zur Erklärung, warum Ihr das hier in unseren Pfarreinachrichten lest. 
Ich, Sabine Kasperek, aus der Gemeinde St. Mariae Rosenkranz, bin seit vielen Jahren der LAVIA Familientrauerbegleitung gGmbH eng verbunden und konnte meine Freunde Ralf und Britta Bütefür und Dirk Stegmann gewinnen für den guten Zweck in die Pedale zu treten. Viele von Euch werden die drei aus der Gemeinde St. Barbara kennen.

                      

Ich freu mich wahnsinnig, dass die drei mitmachen- aber jetzt heißt es noch Sponsoren für die „Qualen“ zu finden.

Wer den Einsatz und den guten Zweck unterstützen möchte, kann sich gerne wenden an:

  • Ralf und Britta Bütefür (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
  • Dirk Stegmann (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
  • Sabine Kasperek (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.)
  • Oder direkt über folgenden QR Code, der zum Sponsorenvertrag führt.
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Ein DANK geht im Namen der LAVIA Trauerbegleitung gGmbH an alle Spender!