Liebe Freundinnen und Freunde von Art Obscura,
gerade haben wir das grandiose stage-festival in der Freilichtbühne hinter uns gebracht, da stürzen wir uns schon wieder in neue Abenteuer!
Was viele von euch schon wissen: die Jahresausstellung von Art Obscura findet in diesem Jahr nicht in der Georgstrasse statt, sondern in der
Kirche St. Engelbert, Engelbertusstrasse 47, 45473 Mülheim an der Ruhr
Die Kirche ist in der Nähe der Kreuzung Mellinhofer- und Aktienstrasse gelegen und vielen durch den markanten roten Turm bekannt.
Zur Ausstellungseröffnung ?großARTig? am Donnerstag den 24. September um 18 Uhr möchten wir euch ganz herzlich einladen.
Mit der St. Engelbertkirche bespielen wir einen der spannendsten und spektakulärsten Orte in der langen Geschichte von Art Obscura. Sie wird Platz bieten für zahlreiche großformatige Exponate die in den letzten Jahren im Rahmen unserer Performance ?LivePainting? entstanden sind.
Darüber hinaus wird sie zum Ort für Gespräche und Debatten, zum Veranstaltungsort für aufregende Sets angesagter Musiker aus dem Bereich der elektronischen Musik, Schauplatz für Aufführungen der Art Obscura-Theatergruppe und Klangwerkstatt, Konzertbühne und natürlich zum Ort eines ?LivePaintings? zu dem die Künstler:innen aus unseren Ateliers alle Mülheimer:innen einladen.
Besonders freuen wir uns zur Eröffnung auf die Grußworte von Gisela Höhne, Begründerin und langjährige Leiterin des Theaters RambaZamba, einer der erfolgreichsten inklusiven Theatergruppen Deutschlands.
Es wäre schön, wenn wir euch zur Eröffnung am Do., 24.9., 18 Uhr, in der St. Engelbertkirche begrüßen dürfen ? und natürlich auch an allen anderen Veranstaltungstagen.
Wir selber sind schon ganz aufgeregt und freuen uns sehr auf die Veranstaltungstage!
In der Anlage senden wir das vollständige Veranstaltungsprogramm.
Außerdem laden wir euch dazu ein uns auf facebook und Instagram zu folgen!
Viele Grüße vom
Art-Obscura-Team

Bei den immer wieder einzigartigen Live-Paintings geht es raus aus dem sicheren Atelier-Umfeld und live vor die Augen des Publikums.
Mutig, die Grenzen sprengend, enthusiastisch und mit viel Spaß werden dabei erstaunliche Kunstwerke entwickelt.
Eine Kirche erscheint uns der optimale Präsentationsort für diese großformatigen Bilder zu sein.
Die Werke entfalten eine ähnliche Wirkung wie Kirchenfenster oder Altarbilder ? sie ziehen den Blick nach oben, eröffnen Weite und laden zum Staunen ein.
In der Kirche, wie in der gesamten Gesellschaft, sind Menschen mit Behinderung nicht sichtbar.
Dass ihre Werke in einer Kirche gezeigt werden, ist eine Art ?Gegensymbol?: Jede:r ist Teil der Schöpfung, jede Perspektive ist wertvoll.
Kunst, die aus einer sehr persönlichen Erfahrung heraus entsteht, passt zum Kirchenraum, weil sie über das rein Alltägliche hinausweist.
Sie öffnet Zugänge zu Gefühlen, Sinnfragen und spirituellen Dimensionen.
Programmübersicht Kirche
Flyer